Schabracken – die Verweigerung der Löffelabgabe

Inspiriert von der Legende «Zwei alte Frauen» von Velma Wallis Zwei ältere Frauen haben uns eingeladen. Sie erzählen Geschichten, kochen, musizieren – und sie sind wachsam, scheinen stets auf der Hut. Wovor verbergen sie sich? Ihr einziges Buch haben sie versteckt, als wär’s ein Schatz. Sie horten ihre Nahrungsmittel, portionieren sie, als müssten sie noch lange überleben. Ihre Kleidung schichten sie, als müssten sie sonst bald erfrieren. Und ihre Instrumente pflegen und spielen sie, als wären es die allerletzten Töne. Scheinbar allein, halten sich die Beiden eigensinnig und hartnäckig über Wasser, besinnen sich auf das, was sie mal konnten, und scheuen keinen Aufwand, vergnügt und voller Humor, unter uns zu bleiben. So schnell werden wir sie nicht los! ...

Freitag, 29. Mai 2026, 19:00

Schabracken – die Verweigerung der Löffelabgabe

Inspiriert von der Legende «Zwei alte Frauen» von Velma Wallis Zwei ältere Frauen haben uns eingeladen. Sie erzählen Geschichten, kochen, musizieren – und sie sind wachsam, scheinen stets auf der Hut. Wovor verbergen sie sich? Ihr einziges Buch haben sie versteckt, als wär’s ein Schatz. Sie horten ihre Nahrungsmittel, portionieren sie, als müssten sie noch lange überleben. Ihre Kleidung schichten sie, als müssten sie sonst bald erfrieren. Und ihre Instrumente pflegen und spielen sie, als wären es die allerletzten Töne. Scheinbar allein, halten sich die Beiden eigensinnig und hartnäckig über Wasser, besinnen sich auf das, was sie mal konnten, und scheuen keinen Aufwand, vergnügt und voller Humor, unter uns zu bleiben. So schnell werden wir sie nicht los! ...

Samstag, 30. Mai 2026, 19:00

Schabracken – die Verweigerung der Löffelabgabe

Inspiriert von der Legende «Zwei alte Frauen» von Velma Wallis Zwei ältere Frauen haben uns eingeladen. Sie erzählen Geschichten, kochen, musizieren – und sie sind wachsam, scheinen stets auf der Hut. Wovor verbergen sie sich? Ihr einziges Buch haben sie versteckt, als wär’s ein Schatz. Sie horten ihre Nahrungsmittel, portionieren sie, als müssten sie noch lange überleben. Ihre Kleidung schichten sie, als müssten sie sonst bald erfrieren. Und ihre Instrumente pflegen und spielen sie, als wären es die allerletzten Töne. Scheinbar allein, halten sich die Beiden eigensinnig und hartnäckig über Wasser, besinnen sich auf das, was sie mal konnten, und scheuen keinen Aufwand, vergnügt und voller Humor, unter uns zu bleiben. So schnell werden wir sie nicht los! ...

Sonntag, 31. Mai 2026, 17:00

Bestiarium, Annina Mosimann - Figurentheater

Schau, eine Holzkiste. Oder ist es ein Haus? Federn flattern, Türen knarren, Staub wird aufgewirbelt. Und irgendwo dazwischen summt ein Kammerchor unbekümmerter Stubenfliegen. Aus Bruchstücken von Figuren, Alltagsobjekten und im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper erwacht aus einer alten Transportkiste ein szenisches Bestiarium. Inspiriert von verstaubten Zoologiebüchern und klassischen Varietétheater-Nummern, entstehen Geschichten über das Zusammenleben auf engstem Raum.

Sonntag, 10. Januar 2027, 17:00

Food, Friend or Forced Labour

ein internationaler Verständigungsversuch auf engem Raum Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wie können wir miteinander leben: in der WG, in einem Land, auf der Erde, mit anderen Lebenwesen, in unterschiedlichen Sprachen? Egal wo, ständig sind wir beeinflusst von denen um uns herum – und oft verhalten die sich nicht so wie wir das gerne hätten. Selbst in unserem Körper sind wir nicht allein: Milliarden Darmbakterien wohnen dort und verdauen mit uns die Welt. Sind das jetzt Haustiere oder Mitbewohner? Wie sind hier die Machtverhältnisse im Innen und Aussen? Drei Figuren versuchen sich auf begrenztem Raum miteinander zu arrangieren. Erst freundlich distanziert, dann verbissen verzahnt, geraten sie in einen immer dichter werdenden Gesprächsstrudel: die Eine fürchtet, dass ihre Katze sie auffrisst, der Andere entdeckt innige Gefühle zu seinen Kompstwürmern und die Dritte versucht, mit einer Stuhltransplantation ihre Depressionen zu behandeln. Angetrieben von allerhand gegoogeltem Halbwissen vermischen sich ihre drei Geschichten: Parallelen und Paradoxien tun sich auf, das Kindische kippt ins Globalpolitische und wieder zurück – bis eine:r weint. Schnelle Wortwechsel treffen auf poetische Monologe, ein Haufen Erde auf Körper – mal naiv, meist humorvoll und manchmal brutal, mit gelegentlichen Essenspausen. Eine Anleitung zum Weltfrieden findet sich hier kaum. Aber mit unerschütterlicher Hingabe reden sie weiter – aneinander vorbei. ...

Sonntag, 21. März 2027, 17:00